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Vizepräsidentenwechsel beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim im Rahmen eines Pressetermins die bisherige Vizepräsidentin des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Eva Schichl, verabschiedet und Frank Hellwig als neuen Vizepräsidenten begrüßt. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage musste der Festakt leider abgesagt werden. Schichl ging mit Ablauf Dezember 2020 in den Ruhestand, “nach fast 38 Jahren ausgezeichneter Arbeit bei der Bayerischen Polizei, davon rund zwei Jahrzehnte als Führungskraft”, wie Herrmann deutlich machte. Neben ihrer Fachkompetenz hob der Innenminister vor allem Schichls menschliche Art hervor, die von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stets hochgeschätzt wurde: “Fairness, Bodenständigkeit und eine klare Linie kennzeichneten Eva Schichls Amtsführung.” Herrmann dankte der Polizeivizepräsidentin a. D. im Namen der Bayerischen Staatsregierung für ihr großartiges Engagement und ihre Verdienste um die Innere Sicherheit.

Der Innenminister ist sich sicher, mit Hellwig einen Top-Nachfolger für die verantwortungsvolle Position an der Spitze der Polizei im südlichen Oberbayern gefunden zu haben. Hellwig war zuvor Leiter des Abschnitts Mitte beim Polizeipräsidium München und hatte dort bereits eine große Führungsverantwortung. “Frank Hellwig ist eine hervorragende Führungskraft”, so Herrmann. “Sein großer Erfahrungsschatz bei der Bayerischen Polizei und sein ausgezeichnetes Fachwissen zeichnen ihn aus.” Laut Herrmann hat Hellwig beginnend als Kriminalhauptwachtmeister alle Hierarchieebenen der Polizei durchschritten und sich auf allen Stellen hervorragend bewährt, sei es bei der Kriminalpolizei, der Schutzpolizei und im Innenministerium. Damit hat sich Hellwig nach Herrmanns Worten eine große Bandbreite angeeignet, die ihm bei den künftigen Herausforderungen sehr hilfreich sein wird. Für den Innenminister ebenfalls sehr wichtig: “Frank Hellwig kann hervorragend mit Menschen umgehen. Daher ist er bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hochanerkannt.”