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Freistaat sollte als Arbeitgeber mit gutem Beispiel vorangehen

Beim „Home-Office-Gipfel“ der Bayerischen Staatsregierung (Dr. Markus Söder, Hubert Aiwanger, Carolina Trautner, Albert Füracker und Judith Gerlach) mit den Vorsitzenden der DGB-Mitgliedsgewerkschaften und den Arbeitgebern regte der GdP-Landesvorsitzende Peter Pytlik an, dass der Freistaat Bayern als größter Arbeitgeber mit gutem Beispiel vorangehen sollte.

Wenn die Staatsregierung an die Unternehmen appelliert, überall, wo es möglich ist, Home-Office zu arrangieren, dann sollte dies – soweit irgendwie möglich – auch im öffentlichen Dienst und folgerichtig auch bei der Polizei erfolgen, so Pytlik. Die notwendige Ausstattung für das Homeoffice sollte nicht nur in den Ministerien, sondern auf allen Behördenebenen in ausreichender Anzahl vorhanden sein.

Wir als GdP gehen davon aus, dass die Pandemie und das Infektionsgeschehen uns noch lange Zeit begleiten werden, weshalb der Freistaat Bayern auch die technischen Mittel zur Verfügung stellen muss, um den Appell an die Arbeitgeber in der freien Wirtschaft auch selbst im Öffentlichen Dienst umzusetzen. Hierfür bedarf es aber entsprechender technischer Ausstattung, damit die öffentlichen Arbeitgeber vermehrt Home-Office anbieten können. Hier besteht erheblicher Investitionsbedarf.
„Sicherlich ist das Home-Office nicht die Lösung für alles, aber dennoch ein guter Ansatz bei der Bekämpfung der Pandemie“, so der GdP-Landesvorsitzende Peter Pytlik.