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Lewentz bei gemeinsamer Impfung mit Bundeswehr und Polizei

Innenminister Lewentz hat sich beim Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz gemeinsam mit dem Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. med. Ulrich Baumgärtner, sowie den Polizeipräsidenten Karlheinz Maron (Polizeipräsidium Koblenz) und Christoph Semmelrogge (PP ELT) der Grippeschutzimpfung unterzogen.

Mit dabei waren auch Soldaten des Kommandos sowie Polizisten beider Präsidien. Die Impfung wurde von Bundeswehrarzt Dr. Ralf Jaekel und Polizeiarzt Dr. Stefan Brill durchgeführt.

Gemeinsam riefen die Beteiligten insbesondere alle Angehörigen der Polizei und der Streitkräfte auf, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Als Angehörige systemrelevanter Berufe ist die Grippeschutzimpfung für beide Berufsgruppen von hervorgehobener Bedeutung, auch um ihre Einsatzfähigkeit sicherzustellen. Das Land stellt allen bei der Polizei Rheinland-Pfalz Beschäftigten die Impfung als Präventionsangebot zur Verfügung.

„Die jährliche Grippeschutzimpfung trägt bedeutend zum Schutz der Bevölkerung, aber auch zur Entlastung des Gesundheitssystems bei. Diese Entlastung ist vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie besonders wichtig. Gerne gehe ich wie auch in den letzten Jahren bei der Grippeschutzimpfung mit gutem Beispiel voran und freue mich, dass der Aufruf durch die Bundeswehr wie auch die Kolleginnen und Kollegen in der Polizei unterstützt wird“, so Innenminister Lewentz. In den vergangenen beiden Jahren hatte sich der Minister im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik impfen lassen.

„Eine Grippeschutzimpfung reduziert das Risiko, gleichzeitig an Influenza und an COVID-19 zu erkranken. So schützen wir uns vor einem möglicherweise schweren Krankheitsverlauf und schonen gleichzeitig die Kapazitäten unseres Gesundheitssystems“, ergänzt Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner.
Die Grippeschutzimpfung wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) vor allem für Risikogruppen wie Senioren oder Menschen mit chronischen Grundleiden sowie für beruflich besonders exponierte Personen empfohlen.