Internationale Zusammenarbeit: Polnische Diensthundeführer beenden zweite Ausbildungsetappe

17. Juli 2020 | Themenbereich: Polizei, Sachsen | Drucken

Fünf polnische Diensthundeführer legten nach zwei Jahren Ausbildung an der Diensthundeschule der Polizei Sachsen die Zwischenprüfung ab

Aufgrund der seit 17.03.2018 bestehenden Vereinbarung zwischen dem Kommandanten des Polizeiausbildungszentrums in Legionowo und dem Leiter des Präsidiums der Bereitschaftspolizei Sachsen werden derzeit fünf polnische Diensthundeführer und Diensthunde an der Diensthundeschule der Polizei Sachsen ausgebildet.

Nach zwei Jahren Ausbildung zum Personensuchhund legten die Diensthundeführer eine Zwischenprüfung ab. Nach erfolgreichem Bestehen der Zwischenprüfung können diese Hunde dann bereits zu ausgewählten Einsätzen zur Suche nach vermissten Personen eingesetzt werden.

Am Freitag, dem 17.07.2020 erfolgte die Übergabe der Zwischenprüfungszeugnisse in Naustadt. Anwesend waren

Oberst Szyndler, stellv. Kommandant des polnischen Ausbildungszentrums Legionowo,
Oberstleutnant Gom, der Verbindungsbeamte der polnischen Botschaft,
Polizeidirektor Thomas Kretzschmar, Leiter des Referats Einsatz/Lagedienst, in Vertretung des Leiters des Präsidiums der Bereitschaftspolizei Polizeipräsident Dirk Lichtenberger.

Im September beginnt der dritte Ausbildungsabschnitt, der mit einer Abschlussprüfung endet. Das Ziel ist es, die volle Einsatzbereitschaft der polnischen Personensuchhunde bis März 2021 herzustellen.