Modulprüfungen unter Pandemiebedingungen an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH)

5. Juni 2020 | Themenbereich: Polizei, Sachsen | Drucken

Im Monat Juni sind die Studierenden des 25. Jahrgangs, des diesjährigen Abschlussjahrgangs, sowie des 13. Masterstudiengangs an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) an einigen Tagen präsent. Am Standort Rothenburg und unter Einhaltung der Hygienerichtlinien legen sie insbesondere schriftliche Prüfungen in verschiedenen Modulen ab.

Den Auftakt machte am 3. Juni 2020 der 25. Jahrgang. Mit rund 200 Studierenden vollzählig zur Prüfung angetreten, stellte er sein Wissen und Können im Modul »Rechts- und Handlungsgrundlagen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit« unter Beweis. Das mehrstündige Testat fand parallel in mehreren Räumen am Rothenburger Campus statt, um die Hygienevorgaben einzuhalten sowie ausreichend Abstand zwischen den Personen zu ermöglichen. Beispielsweise dienten auch das Audimax und selbst die Mensa als Prüfungsort, welche extra für diesen Zweck hergerichtet wurde.

Für die kommenden Tage des Monats sind weitere Prüfungen angesetzt. Dabei stehen für den Abschlussjahrgang unter anderem die Module »Spezifische rechtliche Anforderungen polizeilicher Tätigkeit« und »Besondere Kriminalistik und Kriminologie« auf der Agenda. Die Studierenden des Masterjahrgangs bereiten sich auf Prüfungen in den Modulen »Kriminalwissenschaften« und »Gestaltungen von Organisationen« vor.

Im Juli und August ist dann der 26. Studienjahrgang gefordert. Der 27. Studienjahrgang am Standort Bautzen bewältigte am 20. Mai das Modul »Rechts- und Handlungsgrundlagen der Polizei«. Dazu stehen für diesen Jahrgang aktuell praktische Modulprüfungen im Einsatz-, Verkehrs- und Kriminalistikbereich in Erwartung.

Rektor Carsten Kaempf, Prorektor Hanjo Protze sowie die Kanzlerin wünschen allen Prüflingen starke Nerven und viel Erfolg bei den noch zu absolvierenden Modulprüfungen. (tk)