DPolG NRW begrüßt die Einstufung durch den Berliner Verfassungsschutz

22. Mai 2020 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

DPolG NRW begrüßt die Einstufung durch den Berliner Verfassungsschutz von „Ende Gelände“ als linksextremistisch

Der Berliner Verfassungsschutz hat entschieden, dass das Bündnis „Ende Gelände“ als linksextremistisch einzustufen ist. Grüne und Linke in Berlin – aber auch die GdP NRW – kritisieren diese Entscheidung!

Erich Rettinghaus, Landesvorsitzender:

„Wir haben nicht vergessen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeiter der RWE brutal und rücksichtslos angegriffen, mit Zwillen beschossen, mit Kot beworfen und verletzt wurden. Sachbeschädigungen jeglicher Art, Brandstiftungen, Schienen und Straßenblockaden, Schäden am Wald dabei gar nicht erwähnt. In Camps werden Strategien gegen polizeiliche Taktiken vermittelt, Identitätsfeststellungen nahezu unmöglich gemacht und und und…… -Friedlich geht anders-!“

Als DPolG NRW finden wir die Entscheidung des Berliner Verfassungsschutzes mehr als richtig. Im Gegensatz zu Anderen steht die DPolG NRW hinter ihren Kolleginnen und Kollegen!