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Steigende Gewalt, Brutalität und Rücksichtslosigkeit

Es ist an der Zeit, das die Politik nun endlich reagiert und nach der Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen im PolG NRW auch Taten folgen lässt! Wir erheben jährlich die steigenden Zahlen von Gewalt gegen Polizeibeamte, Politiker aller Parteien bedauern und nutzen diese Zahlen für ihre Politik! Wann handelt die Politik endlich! Einführung DEIG/ Taser JETZT!

Distanzelektroimpulsgerät DEIG (Taser) für die Polizei in NRW

Der Polizei fehlt generell ein geeignetes Distanzmittel, das die Lücke zwischen dem Schlagstock/ Pfefferspray und der Schusswaffe schließt. Es gibt nur ein Gerät auf dem Markt, welches auch die entsprechenden Kriterien und Voraussetzungen für eine Doku-mentation jeglicher Anwendung und Nutzung dokumentiert und aufzeichnet. Dabei handelt es sich um das Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) der Firma Axon/ TASER. Daher wird auch der Name TASER zwangsläufig in der Stellungnahme genannt.
Die Anzahl der Übergriffe auf Polizeibeamte hat sich in den letzten Jahren stets gesteigert, wobei die Aggressivität, Skrupellosigkeit und Härte beim polizeilichen Gegenüber stets ge-stiegen ist. Die Deutsche Polizeigewerkschaft DPolG NRW setzt sich für die flächende-ckende Ausstattung aller operativen Einheiten mit Elektroimpulsgeräten ein.
Elektroimpulsgeräte sind weniger ein Einsatzmittel für Großeinsätze der Bereitschaftspoli-zei, sondern mehr ein Distanzmittel für den täglichen Wachdienst und alle operativen Einheiten sämtlicher Direktionen der Polizei. Immerhin passieren über 70% der Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte genau dort. Ein Elektroimpulsgerät soll die Lücke zwi-schen Einsatzmehrzweckstock (EMS-A), Pfefferspray und Schusswaffe schließen.
Die Zahlen aus den Lagebildern Gewalt gegen Polizeibeamte sprechen mit stets steigen-der Tendenz hierbei für sich.
Der TASER wird bei den Spezialeinheiten seit vielen Jahren in einem unendlichen „Ver-suchsstadium“ eingesetzt und verwendet.
Bei dem Einsatz des EMS-A muss man an das polizeiliche Gegenüber nah heran und ver-suchen, ihn so mit dem Einsatz des Schlagstocks und weiterer Eingriffstechniken zu über-wältigen und schließlich schnellstmöglich zu fesseln. Das Verletzungsrisiko ist so auf bei-den Seiten sehr groß. Wobei taktische Griffe gelernt und angewandt werden können, diese aber mindestens, um auch wirklich sicher angewendet werden zu können, ständig trainiert werden sollten. Angestrebt sind 24 Stunden im Halbjahr, realistisch ist eher ein Training von 1-2 Mal im Jahr.