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Kritik am Handeln der Polizei in Halle ungerechtfertigt

Die Gewerkschaft der Polizei Brandenburg ist entsetzt und erschüttert über den gestrigen Angriff auf eine Synagoge in Halle. Die Kritik, die jedoch u.a. vom Präsidenten des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, geäußert wurde, weisen wir jedoch entschieden zurück. Festzuhalten ist, dass die Kolleginnen und Kollegen gestern in Halle schnell, effizient und hoch professionell agiert haben und innerhalb kürzester Zeit den Täter gefasst und erste Hintergründe ermittelt haben.
Die Gewerkschaft der Polizei Brandenburg ist entsetzt und erschüttert über den gestrigen Angriff auf eine Synagoge in Halle. Die Kritik, die jedoch unter anderem vom Präsidenten des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, geäußert wurde, weisen wir jedoch entschieden zurück.
Festzuhalten ist, dass die Kolleginnen und Kollegen gestern in Halle schnell, effizient und hoch professionell agiert haben und innerhalb kürzester Zeit den Täter gefasst und erste Hintergründe ermittelt haben.

Andreas Schuster, GdP-Landesvorsitzender: “Der Schutz jüdischer Einrichtungen hat im gesamten Bundesgebiet eine hohe Priorität. Nach einer solchen Tat die personell ausgedünnte Polizei zu kritisieren ist falsch. Auch wir in Brandenburg können mit der derzeitigen Personaldecke nicht alle Gefahrenpunkte und Kriminalitätsschwerpunkte so abdecken, wie wir es gerne wollten und wie es nötig wäre. Es ist die berühmte zu kurze Decke, die nie reicht, egal an welcher Ecke man zieht.“
Es seit wichtiger denn je, entschieden und konsequent Rechtsextremen, Antisemiten und Rassisten entgegenzutreten. Dies ist nicht nur Aufgabe der Polizei, dies ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.