Innenminister dankt haupt- und ehrenamtlichen Kräften aus Schleswig-Holstein sowie deren Arbeitgebern für die Unterstützung der Brandbekämpfung im Raum Lübtheen

3. Juli 2019 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Schleswig-Holstein | Drucken

Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote hat heute (02. Juli 2019) allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie deren Arbeitgebern gedankt, die derzeit zur Unterstützung der Brandbekämpfung im Raum Lübtheen ausgerückt sind.

Seit dem gestrigen Montagabend sind zwei Wasserwerfer der Einsatzhundertschaft der Polizei in Eutin mit insgesamt acht Beamten zur Brandbekämpfung vor Ort. Am heutigen Dienstagmorgen machte sich eine Feuerwehrbereitschaft aus dem Nachbarkreis Herzogtum-Lauenburg auf den Weg.

„”Die Nachrichten über die Brände in Mecklenburg-Vorpommern bewegen uns alle. In einer solchen Situation ist die Unterstützung unserer Nachbarn eine Selbstverständlichkeit. Mir wurde mitgeteilt, dass Helferinnen und Helfer aus den Freiwilligen Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen überall im Land sich gemeldet und ihre Mitarbeit angeboten haben. Diese Hilfsbereitschaft ist großartig. Ich wünsche allen Beteiligten einen erfolgreichen Einsatz sowie eine gesunde und wohlbehaltene Rückkehr”“, erklärte Grote in Kiel.

Wie in allen Einsätzen sei allerdings auch in diesem eine Koordinierung der Kräfte erforderlich. Durch das Innenministerium werde der ständige Kontakt zum Landeskatastrophenschutzstab des Landes Mecklenburg-Vorpommern gehalten, um im Bedarfsfall unverzüglich auf Hilfeersuchen reagieren zu können. In enger Abstimmung mit den jeweiligen Kreisen als untere Katastrophenschutzbehörden und dem Landesfeuerwehrverband werde dann die Unterstützung koordiniert.