Rahmenbedingungen bei Rückführungen: GdP bekräftigt Forderungen

5. März 2019 | Themenbereich: Bundespolizei | Drucken

Aus Anlass der medialen Berichterstattung über die schlechten Rahmenbedingungen bei Rückführungen, unter anderem im Magazin „Der Spiegel“, bekräftigt die Gewerkschaft der Polizei – Bezirk Bundespolizei noch einmal ihre Forderungen, für Abhilfe der untragbaren Zustände zu sorgen und verweist auf ihren Forderungskatalog.

Der GdP-Bezirk Bundespolizei mahnt bereits seit Langem an, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Denn: „Wenn man die Zahl der Rückführungen steigern möchte, dann darf man die Rückführerinnen und Rückführer nicht vergessen“, so Jörg Radek, Vorsitzender der GdP für die Bundespolizei.

Daher führte der GdP-Bezirk Bundespolizei im Dezember vergangenen Jahres eine Arbeitstagung zu diesem Thema durch. Eine ausführliche Berichterstattung zu der Tagung finden Sie in der DEUTSCHEN POLIZEI, Ausgabe 3/19 (https://bit.ly/2XDmtGd). Getreu dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ wurde zusammen mit Personenbegleitern der Bundespolizei der dieser E-Mail angehängte Forderungskatalog erarbeitet, der sowohl der Politik als auch der Behörde vorliegt. „Wir nehmen ein verstärktes Interesse zur Kenntnis, müssen aber auch feststellen, dass es zwischen A wie Arbeitszeitregelungen und Z wie Zulagengewährung noch zahlreiche Detailfragen gibt, die unbeantwortet sind“, so Radek.