DPolG Bundesvorsitzender plädiert für starken Staat

9. Januar 2019 | Themenbereich: Tagesnew | Drucken

Die Notwendigkeit eines starken Staates betonte DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt im Rahmen der dbb Jahrestagung in Köln. Der jahrelange Abbau von Personal im Öffentlichen Dienst und der Investitionsstau zeige derzeit seine bitteren Folgen. Bund und Länder steuerten zwar seit einiger Zeit dagegen, aber es dauere noch Jahre bis zum Beispiel bei der Polizei die Pensionsabgänge kompensiert seien und darüber hinaus zusätzliche Kolleginnen und Kollegen ihren Dienst aufnehmen.

„Auch die zunehmende Aggressivität und Gewalt gegenüber unseren Beschäftigen, muss endlich als Problem wahrgenommen und angegangen werden. Wir brauchen die klare und uneingeschränkte Rückendeckung von der Politik!“, so Wendt.