Bedarf für Rettungshubschrauber wird ermittelt

13. November 2018 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Rheinland-Pfalz | Drucken

In einem Gespräch des Innenministeriums, der Landkreise Donnersbergkreis, Kaiserslautern und Kusel, der Rettungsdienstbehörde, des Westpfalzklinikums sowie der Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen wurde das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit der nicht abgestimmten Stationierung eines Hubschraubers im pfälzischen Sembach besprochen.

Die Gesprächsteilnehmer kamen überein, dass kurzfristig der Bedarf für die Stationierung eines zusätzlichen Luftrettungsmittels für die Westpfalz und das Saarland neu analysiert werden soll. Wenn diese Analyse den Bedarf für die Stationierung eines Luftrettungsmittels ergibt, wird dieses im Wettbewerb ausgeschrieben und vergeben werden. Dies wird in enger Abstimmung der Gesprächspartner erfolgen.

Die Analyse soll durch die Auswertung der Daten eines im Rettungsdienstbereich Kaiserslautern stationierten Luftrettungsmittels unterstützt werden. Auch der Anbieter für dieses Luftrettungsmittel soll gleichfalls kurzfristig im Wettbewerb ermittelt werden, der ebenso in Abstimmung der Gesprächspartner erfolgen wird.