Brandenburger Polizei bildet vierte Sportfördergruppe

28. September 2018 | Themenbereich: Brandenburg, Polizei | Drucken

 

Die Brandenburger Polizei fördert den Spitzensport. Innenstaatssekretärin Katrin Lange hat heute neun Spitzensportlerinnen und Spitzensportler in Potsdam zu Anwärterinnen und Anwärtern des gehobenen Polizeivollzugsdienstes ernannt. Die neun Frauen und Männer bilden die vierte Sportfördergruppe. Sie beginnen am 1. Oktober 2018 ein Bachelorstudium an der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg (FHPol). Nach Beendigung ihrer sportlichen Karriere werden die erfolgreichen Absolventen im Polizeidienst eingesetzt.

An der feierlichen Veranstaltung nahmen neben zahlreichen Gästen auch Sportstaatssekretär Dr. Thomas Drescher sowie der Präsident des Landessportbundes Brandenburg, Wolfgang Neubert, teil.

Innenstaatssekretärin Lange: „Wir haben heute die vierte Sportfördergruppe vereidigt und führen damit eine noch junge Tradition fort. Brandenburg unterstützt damit den Spitzensport und übernimmt Verantwortung bei der Sicherung der beruflichen Zukunft von jungen Sportlerinnen und Sportlern. Unsere neuen Polizeianwärter zeichnen sich durch herausragende sportliche Leistungen aus und passen bestimmt sehr gut in das Team der Brandenburger Polizei. Ich wünsche ihnen viel Erfolg – für das Studium und in ihrem Sport.“

Sportstaatssekretär Drescher: „Brandenburg ist Sportland. Die Erfolge unserer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler können sich sehen lassen, national wie international. Sie erringen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften Medaillen und tragen zum Erfolg der deutschen Nationalmannschaft bei. Das Land unterstützt den Spitzensport, genau wie den Breiten-, Schul- oder Vereinssport.“

Im Zuständigkeitsbereich des brandenburgischen Innenministeriums werden Leistungssportler bei der Polizei und der Feuerwehr gefördert. Die erste Sportfördergruppe der Polizei begann Oktober 2012 ihr Bachelorstudium an der Fachhochschule der Polizei. Im September 2017 haben die ersten sieben Sportlerinnen und Sportler ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Die Ausbildung dauert längstens 60 Monate. Sie ist mit einem Höchstmaß an Flexibilität organisiert und so an das Training und die Wettkämpfe der Sportler angepasst.