Rainer Wendt erhält Preis für couragierte Publizistik

21. September 2018 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat in Berlin den Preis für couragierte Publizistik der Dr. Jörg Mutschler-Stiftung erhalten. Thomas Heilmann (CDU, MdB) hielt die Laudatio und Helmut Markwort führte durch das Programm. Dr. Jörg Mutschler führte in seinem unterhaltsamen Vortrag in die 68er Jahre in Berlin ein.

Die Positionierungen von Rainer Wendt in öffentlichen Stellungnahmen in Presse, Rundfunk und Fernsehen sowie sein Buch „Deutschland in Gefahr“ hatten den Beirat der Stiftung und ihren Geschäftsführer Prinz Reuss davon überzeugt, dass er ein würdiger Preisträger des Dr. Jörg Mutschler-Preises für das Jahr 2018 sei.

Mehr als 100 Persönlichkeiten aus Politik, Verbänden, Polizei und Medien waren ins Westin Grand Hotel Berlin zu dieser Veranstaltung gekommen, darunter die Bundesleitung des Deutschen Beamtenbundes, vertreten durch Friedhelm Schäfer sowie Bundesleitung und Bundesvorstandsmitglieder der DPolG.

Vera Lengsfeld, Heinz Buschkowsky, Alexander Wendt, Peter Trapp MdA und viele andere Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter waren angereist und rundeten Abend mit ihrer Anwesenheit und spannenden Gesprächen ab. Über die 5.000 Euro, die mit diesem Preis verbunden sind, freuen sich die DPolG-Stiftung, die sich um Kolleginnen und Kollegen und deren Angehörige kümmert, die durch Gewalterfahrungen im Dienst belastet wurden, sowie die Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung. „Bei beiden Einrichtungen ist das Geld gut aufgehoben, da wird täglich großartige Arbeit geleistet.“, so Rainer Wendt.