Große Betroffenheit bei den im Hambacher Forst eingesetzten Polizisten

20. September 2018 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Mit großer Betroffenheit und tiefer Trauer haben die im Hambacher Forst eingesetzten Polizistinnen und Polizisten auf den tragischen Unfall reagiert, bei dem gestern Nachmittag ein Journalist ums Leben gekommen ist. „Der tödliche Unfall macht auch die im Hambacher Forst eingesetzten Polizisten sprachlos. Unsere Gedanken und Gefühle gelten der Familie und den Freunden des bei dem Unglück verstorbenen jungen Journalisten“, sagte heute früh der stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Rainer Peltz.
Die Entscheidung von Innenminister Herbert Reul (CDU), die Räumungsarbeiten im Hambacher Forst bis auf Weiteres zu unterbrechen, wird von der GdP ausdrücklich mitgetragen. „Die tiefe Trauer und der Respekt für den bei seiner Arbeit ums Leben gekommenen Journalisten gebieten es, die Räumungsarbeiten im Hambacher Forst sofort zu unterbrechen. Es war wichtig, dass der Innenminister diese Entscheidung unmittelbar nach Bekanntwerden des tragischen Todesfalls getroffen hat“, sagte Peltz.