Herrmann lobt Polizeieinsatz in Augsburg

2. Juli 2018 | Themenbereich: Bayern, Polizei | Drucken

 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist sehr zufrieden mit dem Einsatzverlauf an diesem Wochenende in Augsburg rund um den AfD-Parteitag: „Dank hoher Polizeipräsenz und konsequentem Einschreiten der Bayerischen Polizei gab es in Augsburg keinerlei Krawalle.“ Herrmann erinnerte daran, dass im Vorfeld eine Reihe von linksextremistischen Gruppierungen und Chaoten vor allem in sozialen Medien deutschlandweit massiv zu gewalttätigen Aktionen und Ausschreitungen in Augsburg aufgerufen hatte. Dass es in der Fuggerstadt bis auf kleinere Sicherheitsstörungen trotzdem friedlich geblieben ist, führt der Innenminister insbesondere auf das ausgezeichnete Einsatzkonzept der Augsburger Polizei zurück: „Polizeivizepräsident Norbert Zink als Einsatzleiter und seine hochmotivierte Mannschaft haben professionelle Arbeit geleistet. Sie haben beim bislang größten Polizeieinsatz in der Stadt eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Sicherheit der Augsburger Bürgerinnen und Bürger bei ihnen in den besten Händen ist.“ Herrmann dankte den in der Spitze rund 2.300 eingesetzten Polizisten für ihr engagiertes und gleichzeitig besonnenes Vorgehen. Neben Einsatzkräften aus ganz Bayern haben die Augsburger Kollegen auch Polizeikräfte der Bundespolizei sowie aus Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westphalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig?Holstein und Thüringen unterstützt. +ehrmals hatten szenebekannte Linksextremisten laut Herrmann versucht, Pyrotechnik einzusetzen oder gewaltsam auf das Parteitagsgelände zu kommen. „Unsere Einsatzkräfte haben hier immer den richtigen Weg gefunden, die emotional aufgeladenen Situationen zu beruhigen“, fasste der Minister zusammen. „Alles in allem ein umsichtiger und souveräner Einsatz.“ Weitere Informationen zum Polizeieinsatz in Augsburg können bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Schwaben Nord erfragt werden (0821/323-1010, pp-swn.pp.presse@polizei.bayern.de).