Internationale Expertinnen trafen sich zum Best Practice-Austausch beim Landespräventionsrat Niedersachsen

9. März 2018 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Niedersachsen | Drucken

Opferschutz: Zugang zu Hilfsangeboten soll verbessert werden

In den vergangen beiden Tagen haben sich Expertinnen aus Deutschland, Bulgarien, Rumänien und Schweden über die Verbesserung des Opferschutzes bei grenzüberschreitenden Straftaten ausgetauscht. Gastgeber der Fachtagung war die Fachstelle Opferschutz im Landespräventionsrat Niedersachsen.

Die 17 Expertinnen aus Wissenschaft und Praxis, die Teilnehmerinnen des gemeinsamen EU-Projektes „Pro Victims Justice“ sind, befassten sich damit, wie Opfer von Menschenhandel, häuslicher Gewalt und Hasskriminalität am effektivsten der Zugang zu Hilfsmöglichkeiten eröffnet werden kann. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer europaweiten Onlineplattform mit Informationen zu Opferunterstützungseinrichtungen in den beteiligten Ländern.

Die Fachstelle Opferschutz des Niedersächsischen Landespräventionsrats bietet eine solche Website für Niedersachsen bereits an. Unter www.opferschutz-niedersachsen.de sind sämtliche Hilfsangebote für Opfer von Straftaten in Niedersachsen übersichtlich zusammengefasst. Das gut gegliederte Angebot richtet sich dabei nicht nur an direkt Betroffene, sondern auch an ihre Angehörigen, ihr weiteres Umfeld (wie Kolleginnen und Kollegen) sowie an Fachkräfte.

 

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