Fundament für das Haus Inneres Sicherheit scheint gegossen

21. Februar 2018 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

„Ich freue mich sehr, dass unsere deutlichen Worte bei der Ministerpräsidentin endlich Gehör gefunden haben. Die Ministerpräsidentin und der Finanzminister haben offenbar auf Druck der GdP und der Landes-CDU erkannt, dass MV in Sachen Polizei seine Hausaufgaben eben noch lange nicht erledigt hat“, so der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Christian Schumacher zum Ergebnis des Koalitionsausschusses.

M-V-GdP kündigt „kritische Bauaufsicht“ an

Den Berichten zufolge hat sich dieser darauf verständigt 15 Millionen Euro jährlich zusätzlich in die Innere Sicherheit des Landes zu investieren. Davon sollen unter anderem zusätzliche Stellen sowie Beförderungsmöglichkeiten bei der Landespolizei geschaffen und das Zulagensystem reformiert werden.

Hierzu erklärt Christian Schumacher: Das Fundament für das Haus „Innere Sicherheit“ scheint gegossen. Jetzt liegt es an der Bauleitung, dem Innenminister und der Ministerpräsidentin, schnellstmöglich die Wände zu ziehen und das Projekt mit Leben zu erfüllen. Sie können sich sicher sein, dass wir als Gewerkschaft der Polizei und Bauaufsicht die Abnahme sehr kritisch begleiten werden und auf jeden Mangel weiterhin aufmerksam machen werden. Insbesondere werden wir darauf achten, dass nicht gleich wieder am Abriss gearbeitet wird.“