Studie zur Arbeitsbelastung liegt vor

23. Januar 2018 | Themenbereich: Bund Deutscher Kriminalbeamter, Interessenvertretungen, Niedersachsen | Drucken

Auftragnehmer zu Projektarbeiten stehen immer vor dem Spagat zwischen Präsentation fachlich einwandfreier Ergebnisse und der Erfüllung von Erwartungen des Auftraggebers. Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat nun ihren Abschlussbericht „BerAnPo – Berufliche Anforderungen in der niedersächsischen Polizei – eine qualitative Studie zu Begründungszusammenhängen, kollektivem Erleben und sozialen Umgangspraktiken“ abgeliefert, er ist im Intranet eingestellt.

Erfreut hat der BDK zur Kenntnis genommen, dass eine ganze Reihe unserer Problemfelder offen dargestellt werden. Erfrischend einige zweifelsfrei authentische Zitate aus Befragungen von Beschäftigten – sie treffen vielfach den Nerv!

„BerAnPo“ befasst sich mit den steigenden beruflichen Anforderungen und daraus resultierenden erlebten Belastungen im Rahmen der Strategie 2020. Der nächste Schritt ist die zweite Mitarbeiterbefragung in diesem Jahr. Und dann soll eine hoffentlich wirksame Umsetzung der Erkenntnisse folgen – der BDK wird konstruktiv und kritisch begleiten.

Insbesondere die jüngeren Kolleginnen und Kollegen sind aufgefordert, durch Befassung und Mitwirkung ihre Arbeitswelt der nächsten Jahrzehnte mitzugestalten! In der Strategie 2020 und in den Berufsverbänden – gerade der BDK bietet dafür eine Plattform, nachzulesen auf der Webseite in den Broschüren „Der BDK“ und „Berufsbild Kriminalpolizei“.

Der BDK bleibt dran auch an der Strategie 2020 – Zitat: „Der BDK will ebenso die Kriminal-politik aktiv gestalten und damit die Kriminalitätsbekämpfung und das Arbeitsumfeld der Kriminalistinnen und Kriminalisten, Beamte wie Tarifbeschäftigte, verbessern.“ Einmischen, es geht um unsere Zukunft!

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