„Postfaktische“ Sicherheitspolitik!?“ Gewährleistung von Sicherheit in unübersichtlichen Zeiten

18. Dezember 2017 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Nordrhein Westfalen | Drucken

Am 11. und 12. Dezember kamen mehr als 60 Expertinnen und Experten an der Deutschen Hochschule zusammen, um sich auf Einladung des interdisziplinären Arbeitskreises Innere Sicherheit (AKIS) mit ‚Postfaktischer‘ Sicherheitspolitik aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven zu beschäftigen.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange, dem Präsidenten der DHPol, und Dr. Michaela Wendekamm konzentrierten sich die Vorträge und Diskussionen am ersten Veranstaltungstag auf die Konstruktion von (Un)Sicherheit. Der zweite Tag stand im Fokus der Wahrnehmung und Vermittlung von Sicherheitspolitik. In ihren Vorträgen beleuchteten die Referate aus den Rechts-, Sozial-, Kommunikationswissenschaften sowie der Politik- und Ingenieurwissenschaft die Tagungsthematik aus den jeweiligen disziplinären Perspektiven. Aber nicht nur die wissenschaftliche Sichtweise auf die Tagungsthematik kam zum Tragen, auch die Expertise aus den Sicherheitsbehörden wurde in die Diskussionen eingebracht.

Angesichts der Aktualität der Tagungsthematik und der umfassenden Informationen, die im Rahmen der Tagung zusammengetragen wurden, ist ein Tagungsband in der Schriftenreihe „Studien zur Inneren Sicherheit“ des AKIS in Vorbereitung, so dass nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Ergebnissen der Tagung profitieren können.