Sanierung des Polizeipräsidiums Einsatz in Göppingen

27. Oktober 2017 | Themenbereich: Aktuell, Baden-Württemberg | Drucken

In Göppingen haben Finanzministerin Edith Sitzmann und Polizeipräsident Gerhard Klotter den Startschuss für die Sanierung des Polizeipräsidiums Einsatz gegeben. Bei der Sanierung entstehen unter anderem neue Einzelzimmer für Seminarteilnehmer und Ruheräume für Einsatzkommandos. Das Land investiert 13 Millionen Euro. Die Bauarbeiten sollen Ende 2019 abgeschlossen sein.

Finanzministerin Edith Sitzmann und Landespolizeipräsident Gerhard Klotter haben am 26. Oktober in Göppingen den Startschuss für die Sanierung des Polizeipräsidiums Einsatz gegeben. „Die Stadt Göppingen und die Polizei verbindet eine jahrzehntelange Geschichte. Mit dem zweiten Paket für die Sanierung des Polizeipräsidiums Einsatz stärken wir diesen Standort. Wir investieren damit in die Freiheit und Sicherheit der Menschen im Land. Zudem ist dieses Projekt ein gelungenes Beispiel dafür, wie das Land seine Gebäude immer wieder an die neuen Anforderungen anpasst“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann.

Landespolizeipräsident Gerhard Klotter lobte den Start der Sanierung als einen weiteren, wichtigen Schritt zum kontinuierlichen Ausbau des Polizeipräsidiums Einsatz am Standort in Göppingen: „Mit den jetzt beginnenden Sanierungsmaßnahmen investieren wir in die Zukunft des Hauptstandorts des Polizeipräsidiums Einsatz in Göppingen und stärken die Einsatz- und Spezialkräfte bei der Umsetzung der zukünftigen Herausforderungen und Aufgaben.“

Mit dem zweiten Paket richtet das Land im Gebäude 6 auf dem ehemaligen Areal der Bereitschaftspolizei 79 Einzelzimmer für Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer sowie für die Polizeihundeführerstaffel her. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spezialeinsatzkommandos und des Personenschutzes entstehen 32 Ruheräume. Außerdem werden weitere Gebäude für das Polizeipräsidium Einsatz und das Polizeipräsidium Technik, Logistik, Service saniert und umgebaut.

Das Land investiert in das zweite Reformpaket fast 13 Millionen Euro. Die Bauarbeiten haben im Juli 2017 begonnen und sollen bis Ende 2019 abgeschlossen sein.

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