Bluttat zeigt Gefährlichkeit dieser Bewegung

24. Oktober 2017 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt das am Montag ergangene Urteil gegen einen sogenannten Reichsbürger, der im vergangenen Jahr einen Polizisten im mittelfränkischen Georgensgmünd getötet hat. „Das blutige Ereignis zeigt die Gefährlichkeit dieser Bewegung“, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Montag in Berlin.
Die sogenannten Reichsbürger, die die Existenz der Bundesrepublik Deutschland, deren Verfassung und ihre staatlichen Organe mit obskuren historischen Begründungen ablehnten, seien zu einer konkreten Gefahr herangewachsen.

„Die Tat in Bayern und die deutlich gestiegene Zahl der „Reichsbürger“ zeigt, dass an der Spirale der Gewalt in erschreckendem Maße weiter gedreht wird und diese Personen keinerlei Respekt vor Polizistinnen und Polizisten haben“, betonte der GdP-Chef. Er forderte die Justiz auf, weiterhin diese Straftaten mit aller Konsequenz zu verfolgen und die Täter hart zu bestrafen.

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