GdP SH fordert den digitalen Streifenwagen

18. Oktober 2017 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Schleswig-Holstein | Drucken

Hochbelastete Polizisten in Schleswig-Holstein müssen nicht nur häufig gewaltgeprägte Einsatzanlässe vor Ort lösen, sondern diese auch vor- und nachbereiten. Das kostet Zeit, ist umständlich und stößt in der Realität immer wieder an technische oder tatsächliche Grenzen.
Landesvorsitzender Torsten Jäger: „Daher ist der digitale Streifenwagen überfällig. Tabletts und andere digitale Endgeräte sind geeignet, datensicher einsetzbar und damit ein notwendiges Arbeitsmittel für unsere Kolleginnen und Kollegen im Streifen- und Einsatzdienst. Vor allem erhöhen unmittelbare Personenabfragen auch die Eigensicherung. Erste Dateneingaben direkt nach dem Einsatz müssen nicht später noch einmal auf den Wachen aufwändig in die Vorgänge eingetippt werden.“

Der GdP in Schleswig-Holstein wird sich während ihres kommenden Delegiertentages „GdP – Mut zur Veränderung“ am 15. und 16. November 2017 in Bad Bramstedt neben circa 50 weiteren gewerkschaftspolitischen Anträgen auch mit der Digitalisierung der Funkstreifenwagen auseinandersetzen.

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