LINKE fordert Aufklärung zum möglichen rechten Terror-Netzwerk

4. September 2017 | Themenbereich: Die Linkspartei, Parteien | Drucken

„Sowohl die Terrorrazzia vom vergangenen Montag als auch die Berichte rund um den ehemaligen AfD-Abgeordneten Arppe habe ich mit höchster Dringlichkeit auf die Tagesordnung des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste (PKGr) am kommenden Montag setzen lassen“, erklärt André Hahn, für die Fraktion DIE LINKE stellvertretender Vorsitzender des PKGr, mit Blick auf die Berichte über die Terrorrazzia in Rostock und die mögliche Verbindung zum inhaftierten Bundeswehroffizier Franco A. André Hahn weiter:

„Diese Berichte sind erschreckend und bedrohlich zugleich. Offenbar spannt sich das rechte Terror-Netzwerk, dessen Teil auch Franco A. war, über die ganze Republik. Die Bundesregierung muss dringend die Frage beantworten, ob sich nicht neuerlich rechte Terror-Netzwerke gebildet haben, die womöglich vom Untergrund bis hin zu Anwälten, Soldaten und Polizisten reichen.“

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