„Von der großen Professionalität der JVA-Bediensteten schwer beeindruckt“

14. August 2017 | Themenbereich: Schleswig-Holstein, Strafvollzug | Drucken

Alle sechs Justizvollzugsanstalten des Landes standen diese Woche auf dem Besuchsprogramm von Justizministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack und Staatssekretär Wilfried Hoops. In ausführlichen Gesprächen mit Anstaltsleitungen, örtlichen Personalvertretungen und bei Begehungen der Justizvollzugsanstalten in Flensburg, Neumünster, Itzehoe, Lübeck, Kiel sowie in der Jugendanstalt Schleswig informierten sich die neuen Verantwortlichen an der Spitze des Justizministeriums (MJEVG) über Tätigkeit, Abläufe und Alltagswirklichkeit in den Gefängnissen.

„“Im Gefängnis gibt es keine Sommerpause – hier wird rund um die Uhr mit hoher Professionalität an der Resozialisierung der Gefangenen und damit an der Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger gearbeitet““, so Justizministerin Sütterlin-Waack, die sich auch über die Besonderheiten des Schleswig-Holsteinischen Vollzugsabteilungsvollzuges und geplante Baumaßnahmen informierte.

Beim Besuch der Justizvollzugsanstalten Flensburg und Itzehoe unterstrich die Justizministerin noch einmal die Vereinbarung des Koalitionsvertrages: „“Wir wollen alle Anstalten des Landes erhalten, dies gilt auch für Flensburg und Itzehoe“.“

Justizministerin Sütterlin-Waack zeigte sich beeindruckt von der Vielfältigkeit der Aufgaben und dem enormen Engagement der JVA-Bediensteten. „“Die Arbeit im Justizvollzug ist herausfordernd und verantwortungsvoll. Jeden Tag in der Woche seien neue Situationen zu bewältigen““, so Sütterlin-Waack. Die Justizministerin dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, „“dass sie mit hohem Einsatz, großer Professionalität und guter Zusammenarbeit mit Institutionen von Justiz und Polizei sowie Trägern der Wohlfahrtspflege diese Aufgabe bewältigen“.“