Kern weist CDU-Kritik an Streifenwagen-Beschaffung zurück

27. Juli 2017 | Themenbereich: Ausrüstung, Polizei, Rheinland-Pfalz | Drucken

In der Diskussion um die Ausstattung von Funkstreifenwagen der rheinland-pfälzischen Polizei hat Staatssekretär Günter Kern die Kritik von Seiten der CDU-Opposition zu vermeintlichen Versäumnissen bei der Ausschreibung der Autobeschaffung zurückgewiesen. „Erst nach der Ausschreibung zur Beschaffung neuer Funkstreifenwagen im August 2015 ist nach dem zweiten Terrorschlag in Paris vom November 2015 die zusätzliche verbesserte Ausrüstung der Funkstreifenwagen im ersten Halbjahr 2016 beschlossen worden“, stellte Kern klar.

Nach dem ersten Sicherheitspaket im Jahr 2015 für die Spezialeinheiten zur Optimierung der Ausrüstung für Terrorlagen, habe man mit dem zweiten Sicherheitspaket auch den verbesserten Schutz von Streifenwagenbesatzungen mit Schutzdecken, Bewaffnung und Helmen beschlossen, so Kern. Die notwendige Nachrüstung der neuen Funkstreifenwagen des Typs Audi A4 bei der Federung der Hinterachse mit einem Kostenaufwand von rund 300 Euro pro Wagen sei deutlich wirtschaftlicher als ein Wechsel bei der Fahrzeugbeschaffung.

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