Schlag gegen Gefährder zeigt, dass wir im Land gewappnet sind

26. Juli 2017 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

Zum heutigen Antiterroreinsatz der Sicherheitsbehörden von Bund und Land im Raum Güstrow erklärt Innenminister Lorenz Caffier: „Durch die konsequente Ermittlungsarbeit aller Beteiligten konnte zielgerichtet eingegriffen und eine konkrete Gefahrenlage verhindert werden. Der Fall zeigt sehr deutlicht, dass die Sicherheitsbehörden von Bund und Land hervorragend zusammenarbeiten, um die Gegner von Freiheit und Demokratie konsequent aufzuspüren und zu bekämpfen.“
„Anders als Herr Kramer von der AfD-Landtagsfraktion behauptet, zeigt der heutige Schlag gegen den Islamistischen Terror, dass wir Personen, bei denen wir sichere Anhaltspunkte haben, dass von ihnen eine konkrete Gefahr ausgeht, eben nicht frei und unkontrolliert herumlaufen lassen“, so Innenminister Caffier und ergänzt: „Ich habe immer betont, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch Mecklenburg-Vorpommern als Rückzugsort für potenzielle Attentäter genutzt wird. Insofern haben wir uns für alle Eventualitäten gewappnet, uns auf alle erdenkliche Lage eingestellt und im richtigen Moment zugeschlagen.“
Das Innenministerium hat immer betont, dass die Zahl der Islamistischen Gefährder in Mecklenburg-Vorpommern im unteren einstelligen Bereich liegt und wir diese Leute natürlich im Visier haben. Das ist ein sich stetig ändernder und dynamischer Prozess. Die hier betroffenen Personen hat der Landesverfassungsschutz schon länger im Blick und darüber in der zuständigen parlamentarischen Kontrollkommission des Landtages auch stets berichtet.
„Wenn Herr Kramer und die AfD nun etwas anderes behaupten, beweisen sie damit nur, dass sie mit populistischen Phrasen und fremdenfeindlicher Hetze versuchen Ängste zu schüren und die Bevölkerung zu verunsichern“, so Innenminister Caffier abschließend.

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