Brandenburg Ausrichter der Deutschen Polizeimeisterschaft im Schießen

25. Juli 2017 | Themenbereich: Brandenburg, Polizei | Drucken

Die 28. Deutsche Polizeimeisterschaft (DPM) im Schießen wurde in diesem Jahr zum ersten Mal an die Landespolizei Brandenburg vergeben. Innenminister Karl-Heinz Schröter eröffnete am Dienstag als Schirmherr der DPM die Wettkämpfe. Bei der Meisterschaft messen sich noch bis zum Freitag 261 aktive Schützinnen und Schützen der Polizeien des Bundes und der Länder in insgesamt elf Disziplinen. Die teilnehmenden Sportler, Betreuer und Kampfrichter sind während der Veranstaltung im Sportzentrum Frankfurt (Oder) und auf dem Studentencampus des Collegium Polonicum der Europauniversität Viadrina in Polen untergebracht.

„Die Teilnehmer dieser Polizeimeisterschaft sind allesamt Polizisten, ein Beruf der physische und psychische Stärke voraussetzt. Ob es der Schichtdienst ist oder körperlich und mental anstrengende Einsätze: Unseren Polizisten wird viel abverlangt. Der Schießsport erfordert viel Körperbeherrschung und Feingefühl. Eigenschaften, die für diese Sportler und all ihre Kollegen im täglichen Polizeidienst unerlässlich sind“, sagte Innenminister Karl-Heinz Schröter bei der feierlichen Eröffnung der Veranstaltung. „Die Polizei des Landes Brandenburg ist Förderer des Breiten- und Spitzensports. Mit Sportfördergruppen bieten wir eine gelungene Verbindung von Trainings- und Ausbildungsmöglichkeiten für Spitzensportlerinnen und –sportler.“

Zur Auswahl des Landes Brandenburg gehört die seit 2007 im Schießsport aktive Studentin der Fachhochschule der Polizei Josefin Eder. Die Polizeikommissar- Anwärterin ist Mitglied der Sportfördergruppe der Polizei und trainiert im Olympiastützpunkt Frankfurt (Oder) an der Luft- und Sportpistole. Zu ihren Erfolgen gehören Platzierungen während der Junioren-EM (2012: 4. Platz Sportpistole + Silber im Team, 2014: 6. Platz Luftpistole) und im Weltcup (2017: 11. Platz).

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