Polizeibeschäftigte leisten hervorragende Arbeit – Grote spricht Landespolizei sein Vertrauen aus

19. Juli 2017 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Schleswig-Holstein | Drucken

Nachdem in den vergangenen Tagen in der Presse erneut sehr schwere Vorwürfe zu kriminellen Handlungen – Bespitzelung von Pressevertretern – durch die Landespolizei Schleswig-Holstein dargestellt wurden, hat Innenminister Grote in der eiligst einberufenen Landespressekonferenz das gemacht, was richtig ist: Er sprach sein uneingeschränktes Vertrauen in die rechtsstaatlich handelnde Landespolizei aus! Dabei ist es aus Sicht der GdP kein Widerspruch, zur Klärung aller Sachverhalte auf das Parlament des Landes und die Ermittlungen der unabhängigen Staatsanwaltschaft zu vertrauen. „Wir begrüßen ausdrücklich den darüber hinausgehenden Weg, die Vorwürfe durch eine externe, unabhängige Begutachtung aufzuklären“, heißt es bei der Gewerkschaft.
Beschleunigte, intensive Bearbeitung
Landesvorsitzender Torsten Jäger: „Neben sorgfältigen Prüfungen muss es dabei auch auf eine beschleunigte, intensive Bearbeitung ankommen. Die jetzigen Vorwürfe, auch wenn sie nur als Verdacht geäußert werden, greifen nicht nur Einzelpersonen in der Polizeiführung an, sondern sie sind geeignet, die tägliche Arbeit der Landespolizei Schleswig-Holstein massiv zu schädigen.“

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.