Einsatztraining der Polizei bei „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen“

12. Juli 2017 | Themenbereich: Polizei, Rheinland-Pfalz | Drucken

Anschläge der jüngeren Vergangenheit in Europa und Deutschland belegen, dass insbesondere die Polizeibeamtinnen und -beamten im Streifendienst mit neuen Herausforderungen und Gefahren konfrontiert sind. Sie treffen regelmäßig als erste vor Ort ein und müssen bis zum Eintreffen von Spezialeinheiten als Erstinterventionskräfte agieren.

Für solche „Lebensbedrohliche Einsatzlagen“ (LebEL) wurde eine Einsatzkonzeption erarbeitet, die taktische Ziele, Einsatzgrundsätze und Einsatzmaßnahmen der frühen Phase, die aufgrund der oft geringen Erkenntnisse und dadurch unklaren Lage gekennzeichnet ist, beschreibt. Dazu werden rund 3.600 Beamtinnen und Beamtinnen in einem speziellen Training ausgebildet.

Auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei Enkenbach-Alsenborn wurde das Spezialtraining vorgestellt.

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