„Enorme Herausforderung für die niedersächsischen Polizistinnen und Polizisten“

23. Juni 2017 | Themenbereich: Niedersachsen, Polizei | Drucken

Vor dem G-20 Gipfel in Hamburg am 7. und 8. Juli hat sich der niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, in dieser Woche mit Vertretern der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD) getroffen, um sich ein Bild von der Vorbereitung des Einsatzes zu machen. Pistorius: „Ohne genaue Zahlen zu nennen, wird dieser Einsatz eine enorme Herausforderung für alle Kräfte, die im Juli in Hamburg dabei sind. In der ZPD laufen die organisatorischen Fäden für Niedersachsen zusammen. Die Verantwortlichen haben dargestellt, wie viele unserer Beamtinnen und Beamten in welchem Umfang Anfang Juli für mehrere Tage ihre Hamburger Kolleginnen und Kollegen unterstützen werden.“

Daneben entsendet Niedersachsen auch noch umfänglich Einsatzkräfte aus den Einzeldiensthundertschaften. Bei dem Treffen kündigte Pistorius auch an, sich persönlich ein Bild von dem Einsatz machen zu wollen. „Wenn eine so große Zahl unserer Beamtinnen und Beamten und darüber hinaus auch jede Menge Logistik, Fahrzeuge und vieles mehr im Einsatz sind, ist es mir wichtig, mir selbst ein Bild zu machen. Ich wünsche allen eingesetzten Kräften, dass es verhältnismäßig ruhig bleibt. Dafür wünsche ich allen Beteiligten alles Gute und insbesondere, dass sie gesund bleiben.“

Pistorius kündigte bei dem Treffen noch einmal an, dass Niedersachsen nach dem G-20 Gipfel einen strengeren Maßstab daran anlegen wird, inwiefern die niedersächsische Bereitschaftspolizei den Unterstützungsanforderungen der anderen Bundesländer zukünftig nachkommt. Pistorius: „Niedersächsische Beamtinnen und Beamte sollen auch in Niedersachen Dienst tun. Das hat höchste Priorität.“

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