Innenministerium weist Mutmaßungen zu Gefährdern in M-V zurück

7. Juni 2017 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

Die im heutigen Nordkurier-Beitrag angestellten Mutmaßungen zum Umgang mit islamistischen Gefährdern weist das Innenministerium zurück. Selbstverständlich haben die Sicherheitsbehörden des Landes mögliche islamistische Gefährder, die sich hier aufhalten, im Blick. Die Einstufung dieser Personen wird regelmäßig überprüft, deshalb können Angaben zu deren Zahl immer nur Momentaufnahmen sein. Auch durch Reisebewegungen kann sich die Zahl von heute auf morgen ändern. In diesen Fällen findet ein regelmäßiger Informationsaustausch zwischen den Bundesländern statt. Zum Zeitpunkt der Abfrage beim Landeskriminalamt zur Beantwortung der Kleinen Anfrage, auf die sich die Berichterstattung bezieht, gab es keine als Gefährder eingestufte Person in M-V.

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