Erfolgreiche Polizeisportler

5. Mai 2017 | Themenbereich: Polizei, Schleswig-Holstein | Drucken

Sportminister Stefan Studt hat in Eutin die erfolgreichsten schleswig-holsteinischen Polizeisportlerinnen und -sportler des vergangenen Jahres geehrt. Zehn Frauen und acht Männer bekamen Anerkennungsschreiben, weil sie Siege oder gute Platzierungen bei nationalen und internationalen Meisterschaften errungen haben. Zwei Polizisten wurden für ihre Leistungen als Schiedsrichter bzw. Trainer ausgezeichnet. „Sie haben sich weit über das normale Maß hinaus körperlich belastet, haben Freiräume zum Training genutzt und dienstliche Notwendigkeiten mit den sportlichen Zielen in Einklang gebracht“, sagte Studt.

„Ich möchte Sie heute nicht nur für Ihre sportlichen Leistungen ehren“, so der Minister. „Ich möchte Ihnen auch meine persönliche Anerkennung dafür aussprechen, dass Sie mit Ihrem sportlichen Engagement Vorbilder im Kollegenkreis und wichtige Repräsentanten Ihres Berufsstandes in der Bevölkerung sind.“

Bedeutung des Sports für den Polizeiberuf

Studt unterstrich zudem die Bedeutung des Sports für den Polizeiberuf: Ohne eine regelmäßige sportliche Betätigung sei man den Belastungen und Herausforderungen auf Dauer nicht gewachsen. „Als Ihr Innenminister und somit Verantwortlicher für die Innere Sicherheit, aber auch den Sport, in unserem Lande stehe ich dem Dienstsport nicht nur aufgeschlossen gegenüber“, sagte Studt: „Vielmehr sehe ich die sportliche Betätigung der Polizeivollzugsbeamtinnen und – beamten als selbstverständlich, ja zwingend notwendig für den Beruf an.“
Regelmäßiger Sportleistungsnachweis

Der Sportminister steht daher ausdrücklich hinter den Verantwortlichen der Landespolizei, die den seit Anfang des Jahres geltenden Sporterlass auf den Weg gebracht und in Kraft gesetzt haben. Dieser schreibt unter anderem einen regelmäßig zu erbringenden Sportleistungsnachweis vor. „So gelingt es, auch nach Abschluss der Ausbildung ein Mindestmaß an körperlicher Fitness bei den Polizeibeamtinnen und –beamten zu erhalten“, sagte Studt.