Land investiert jährlich 1,7 Millionen Euro in Anerkennungsprämie

31. März 2017 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Hessen | Drucken

Das Land setzt sich auf vielfältigen Wegen für die Belange der Brandschützer in Hessen ein. Das betonte Werner Koch, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, im Rahmen der Präsidialratssitzung des Deutschen Feuerwehrverbandes in Frankfurt am Main. Neben der Unterstützung bei der Beschaffung von Fahrzeugen und Materialien sowie bei Baumaßnahmen fördere das Land vor allem auch das Ehrenamt, so der Staatssekretär.

Mehr als 70.000 ehrenamtliche Brand- und Katastrophenschützer

„Der weit überwiegende Teil der mehr als 70.000 hessischen Brand- und Katastrophenschützer ist ehrenamtlich tätig. Diese engagierten Frauen und Männer sind die Basis, auf der unser Brandschutz und die Allgemeine Hilfe fußt. Um die wertvolle Arbeit für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu würdigen, hat Hessen als bislang einziges Land eine Anerkennungsprämie eingeführt, für die jährlich rund 1,7 Millionen Euro ausbezahlt werden“, so Staatssekretär Werner Koch.

Die Ehrenamtsförderung und Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren in Hessen beinhaltet weitere vielfältige Maßnahmen, von der Image- und Integrationskampagne bis zur Auszeichnung zur Feuerwehr des Monats. Dass der Brandschutz in Hessen einen hohen Stellenwert besitzt, zeigen auch die zuletzt investierten Haushaltsmittel in die Fahrzeugbeschaffung sowie in Baumaßnahmen: Allein im Jahr 2016 förderte das Land 136 Fahrzeuge und 34 Feuerwehrhäuser mit mehr als zwölf Millionen Euro.

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