GdP Hamburg verurteilt Brandanschlag auf Polizeifahrzeuge

28. März 2017 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Hamburg, Interessenvertretungen | Drucken

Es dürfte sich um einen erneuten feigen und kriminellen Angriff im Vorfeld des G20-Einsatzes handeln, sagte Hamburgs GdP-Chef Gerhard Kirsch zum jüngsten Brandanschlag auf Hamburger Polizeifahrzeuge. Wer die Polizei angreife, greife in asozialer Weise die Gesellschaft und den Staat an, betonte Kirsch. Auch ohne Bekennerschreiben sogenannter Linksextremisten erwartet der Gewerkschafter insbesondere von den Vertretern der Linkspartei in der Hansestadt eine unzweideutige und öffentliche Verurteilung dieser kriminellen Gewaltakte, nachdem man sich, so Kirsch, nach dem Anschlag unter anderem auf das Fahrzeug der GdP in Schweigen gehüllt hatte.
Der vom NDR veröffentlichte und angeblich „interne“ Lagebericht der Hamburger Polizei mache zwar besorgt, aber „ich warne vor jeder Art der Panikmache“, sagte er.

Es gebe rechtsstaatliche Instrumentarien zur nachhaltigen Unterbindung gewisser Szenarien, vor allem aber verfüge diese Stadt über „hervorragende Polizeibeamtinnen und -beamte, die Seite an Seite mit den Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei und aus den Ländern stehen werden“.

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