Mit High-Tech auf Streife: Pilotprojekt mit Tablets für NRW-Polizei gestartet

13. März 2017 | Themenbereich: Ausrüstung, Nordrhein Westfalen, Polizei | Drucken

Die NRW-Polizei rüstet ihre Streifenwagen mit speziell gesicherten Tablets aus. Das Pilotprojekt startet am 13. März in Köln, Duisburg, Bonn und Düsseldorf. „Die 100 Tablets sind wie mobile Büros und bedeuten eine deutliche Arbeitserleichterung und Zeitersparnis“, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger.
Die mobilen Einsatzcockpits sind die ganze Zeit online. „Denn im Dienst werden ständig Informationen benötigt, die auf den Polizeiservern liegen“, sagte Jäger.
Mit den Tablets können zudem von jedem Streifenwagen aus Einsatzdaten in den Polizeicomputer eingetragen werden. Handschriftliche Notizen und Anzeigen müssen künftig nicht mehr nach Dienstschluss in das System eingetragen werden. „Weniger Papierkram bedeutet, dass die Beamtinnen und Beamten mehr Zeit für das Wesentliche haben“, betonte Jäger. Vermisste Personen identiizieren,
Personalien überprüfen oder frühere Delikte eines Verdächtigen recherchieren: All das ist über den Touchscreen schnell möglich. Die Software „Skala“ liefert zudem in Echtzeit Daten zu möglichen
künftigen Einbruchstatorten: Welche Orte sind besonders gefährdet? Auch darüber können sich die Streifenteams auf dem Display informieren. Und dort dann gezielt Präsenz zeigen.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.