Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zu Besuch an der Deutschen Hochschule der Polizei

1. März 2017 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Nordrhein Westfalen | Drucken

 

Am 28.02.2017 besuchte die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin, Svenja Schulze, die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster. Die Ministerin wollte sich persönlich einen Eindruck von der universitären Spezialhochschule im Süden Münsters machen und deren aktuellen Schwerpunkte in Lehre, Fortbildung und Forschung kennenlernen. „Die DHPol deckt eine große fachliche Breite in der anwendungsbezogenen Forschung ab. Durch die konkreten Beispiele aus der Kriminologie, der Kommunikationswissenschaft und der Verkehrspsychologie ist heute zudem besonders deutlichgeworden, dass an der DHPol auch wichtige Grundlagenforschung zu sicherheitsbezogenen Themen geleistet wird?, so die Ministerin. In der Diskussion mit den Lehrenden machte Svenja Schulze deutlich, dass die Vernetzung mit den Universitäten in Nordrhein-Westfalen, bundesweit und europaweit gerade für eine kleine Hochschule mit diesem breiten Aufgabenspektrum von besonderer Bedeutung sei. Mit der Aufnahme der DHPol in das nordrhein-westfälische Hochschulgesetz im Dezember 2016 sei ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Integration der DHPol in das Hochschulsystem des Landes erreicht worden, so der Präsident der Deutschen Hochschule der Polizei, Prof. Hans-Jürgen Lange. Es sei aber auch zugleich der Startschuss für einen umfassenden Strategieprozess, um die Ziele und Maßnahmen für die weitere Entwicklung der DHPol zu erarbeiten. Die Ministerin sicherte zu, dass das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium diesen Prozess weiterhin aktiv durch die Mitgliedschaft im Kuratorium der DHPol begleiten werde.

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