Fortbildung der Landespolizei „Schutz der Polizei hat oberste Priorität“

7. Februar 2017 | Themenbereich: Polizei, Schleswig-Holstein | Drucken

Auf die gesellschaftliche Verantwortung von Führungskräften im Polizeidienst hat Ministerpräsident Torsten Albig hingewiesen. Er eröffnete gestern (6. Februar) eine Fortbildung zum Thema „Lebensbedrohliche Einsatzlagen“ in der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Altenholz bei Kiel.

Die ersten Polizeibeamten vor Ort gehören meist nicht den geschulten Spezialeinheiten an. Deswegen sei die Vorbereitung von Polizeibeamten auf lebensbedrohliche Einsätze Teil des Sicherheitskonzepts, so Albig: „“Einsätze unter Lebensgefahr sind selten. Da es kaum Erfahrungswerte und keine geübten Handlungsmuster gibt, ist die heutige Fortbildung so wichtig für unsere Polizei““, sagte Albig vor rund 300 Führungskräften der Polizei.

Der Schutz der Polizeibeamten habe oberste Priorität, sagte Albig weiter. Deshalb habe die Landesregierung rund 14 Millionen Euro in die Hand genommen, um beispielsweise bessere Schutzwesten und ballistische Helme zu beschaffen. Zusätzlich sollen alle Fahrzeuge mit Schutzschilden ausgestattet werden. „“Was Sie brauchen, schaffen wir an. Wenn eine veränderte Sicherheitslage bessere Ausrüstung verlangt, dann handeln wir““, so der Ministerpräsident.

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