„Ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Katastrophenschutz“

2. Februar 2017 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Hessen | Drucken

Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat im Rahmen einer Arbeitstagung der Katastrophenschützer im Hessischen Innenministerium fünf Förderbescheide in einer Gesamthöhe von mehr als 420.000 Euro übergeben. Die Fördermittel dienen der Katastrophenausbildung des Arbeiter Samariter Bund (ASB), der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und des Malteser Hilfsdienstes (MHD).

„Eine fundierte Ausbildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Katastrophenschutz. Die Aufgaben und Anforderungen an die Helfer werden umfangreicher und komplexer. Nur ein hohes Ausbildungsniveau garantiert uns, dass unsere Katastrophenschützer nicht nur anderen Menschen erfolgreich helfen können, sondern auch sich selbst, wenn sie während eines Einsatzes in Gefahr geraten. Die Bürgerinnen und Bürger verlassen sich auf die Einsatzkräfte des hessischen Katastrophenschutzes. Dieses Grundvertrauen erhalten und stärken wir mit der Ausbildungsförderung“, so Innenminister Peter Beuth.

Seit Beginn der Ausstattungsoffensive im Jahr 2008 hat Hessen rund 50 Millionen Euro in den Katastrophenschutz investiert. Innerhalb weniger Jahre wurde dabei die Zahl der Landesfahrzeuge mehr als verdoppelt. Gezielte Schwerpunkte wurden in den Hochwasserschutz und in die flächendeckende Notstromversorgung gesetzt.

Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat im Rahmen einer Arbeitstagung der Katastrophenschützer im Hessischen Innenministerium fünf Förderbescheide in einer Gesamthöhe von mehr als 420.000 Euro übergeben. Die Fördermittel dienen der Katastrophenausbildung des Arbeiter Samariter Bund (ASB), der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und des Malteser Hilfsdienstes (MHD).

„Eine fundierte Ausbildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Katastrophenschutz. Die Aufgaben und Anforderungen an die Helfer werden umfangreicher und komplexer. Nur ein hohes Ausbildungsniveau garantiert uns, dass unsere Katastrophenschützer nicht nur anderen Menschen erfolgreich helfen können, sondern auch sich selbst, wenn sie während eines Einsatzes in Gefahr geraten. Die Bürgerinnen und Bürger verlassen sich auf die Einsatzkräfte des hessischen Katastrophenschutzes. Dieses Grundvertrauen erhalten und stärken wir mit der Ausbildungsförderung“, so Innenminister Peter Beuth.

Seit Beginn der Ausstattungsoffensive im Jahr 2008 hat Hessen rund 50 Millionen Euro in den Katastrophenschutz investiert. Innerhalb weniger Jahre wurde dabei die Zahl der Landesfahrzeuge mehr als verdoppelt. Gezielte Schwerpunkte wurden in den Hochwasserschutz und in die flächendeckende Notstromversorgung gesetzt.

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