Aufruf Aktive Mittagspause: 30 Minuten für mehr Geld!

20. Januar 2017 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Länder ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die GdP ruft deshalb die Tarifbeschäftigten, die Polizistinnen und Polizisten und die Verwaltungsbeamten der Polizei für den 30. Januar zu einer Aktiven Mittagspause vor ihrer Dienststelle auf. Mach mit! Es geht um dein Geld!
Mit der Aktiven Mittagspause wollen wir ein deutliches Zeichen setzen, dass wir uns mit einer halben Tariferhöhung nicht abspeisen lassen! Wir fordern sechs Prozent mehr Geld! Mit einer sozialen Komponente oder einem Mindestbetrag. Eine zusätzliche sechste Erfahrungsstufe ab der Entgeltgruppe 9 und einen stufengleichen Aufstieg. Damit wir endlich das gleiche Geld bekommen wie die Beschäftigten beim Bund und den Kommunen! Und damit der öffentliche Dienst wieder Anschluss an die Einkommensentwicklung an die anderen Branchen bekommt! Denn auch im öffentlichen Dienst muss sich Leistung lohnen. Für die Tarifbeschäftigten und die Beamten!

Die Aktive Mittagspause beginnt unmittelbar vor dem Start der zweiten Verhandlungsrunde in Potsdam am 30. Januar. Unter dem Motto „30 Minuten für mehr Geld“ gehen an diesem Tag in vielen Polizeibehörden in ganz NRW Beschäftigte bei der Polizei auf die Straße, um den in Potsdam versammelten Vertretern der Länder ein klares Signal zu senden, was wir von ihnen erwarten.

In zwölf Polizeibehörden sind die Vorbereitungen für die Aktive Mittagspause bereits angelaufen. Weitere können in den nächsten Tagen folgen. Mit dabei sind auf jeden Fall: die drei Landesoberbehörden LKA in Düsseldorf, LZPD in Duisburg und LAFP in Selm und die Präsidien und Kreispolizeibehörden in Aachen, Bochum, Bonn, Dortmund, Ennepe-Ruhr-Kreis, Essen, Gelsenkirchen, Märkischer Kreis, Recklinghausen und Unna.

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