„Polizeifachmann erster Güte und mit Erfahrungsschatz“

21. November 2016 | Themenbereich: Hessen, Polizei | Drucken

Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat Bernd Paul als neuen Polizeipräsidenten des Polizeipräsidiums Mittelhessen in sein Amt eingewiesen. Der 58-Jährige war zuvor als Abteilungsdirektor im hessischen Landesamt für Verfassungsschutz

„Mit Bernd Paul gewinnt das Polizeipräsidium Mittelhessen einen Polizeifachmann erster Güte, der alle Feinheiten seines Berufes beherrscht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des PP Mittelhessen bekommen mit ihm einen Präsidenten, dessen Erfahrungsschatz und Ideenreichtum seinesgleichen sucht. Bernd Paul führt Anspruch, Professionalität und Kollegialität stets zu einem glaubwürdigen und erfolgreichen Ganzen zusammen“, so Innenminister Peter Beuth.

Das Polizeipräsidium in Gießen ist für die schutz- und kriminalpolizeilichen Aufgaben in Mittelhessen zuständig. Der Dienstbezirk umfasst die Landkreise Gießen, Marburg-Biedenkopf, Lahn-Dill und Wetterau mit den Bundesautobahnen der Region. Zum Aufgabengebiet gehört dabei auch die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen. Mit Amtsantritt ist Paul Chef von fast 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für die Sicherheit von rund einer Million Einwohnerinnen und Einwohnern auf einer Fläche von mehr als 4000 Quadratkilometer zuständig sind.

Zur Person:

Bernd Paul begann 1974 seine Karriere in der Hessischen Bereitschaftspolizei. Nach der Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst versah er bis 1978 den Dienst beim Polizeipräsidium Wiesbaden. 1984 schloss er die Ausbildung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst ab und wechselte zunächst zum Polizeipräsidium Frankfurt, dann ins Hessische Landeskriminalamt, wo er zehn Jahre lang in unterschiedlichen Funktionen tätig war und 1990 seine Ausbildung für den höheren Dienst an der Polizei-Führungsakademie Münster-Hiltrup abschloss.

1994 kehrte der verheiratete Familienvater ins Polizeipräsidium Frankfurt zurück und versah dort seinen Dienst als Leiter des Raubkommissariats sowie im Anschluss als Leiter der Inspektion Eigentumsdelikte bzw. Wirtschafts- und Vermögensdelikte. Zwischen 2001 und 2007 lehrte er an der Verwaltungsfachhochschule – der heutigen Hochschule für Polizei und Verwaltung – in Gießen. Von 2007 bis 2011 war er Referent im Einsatzreferat im Landespolizeipräsidium, bevor er im September 2011 den Posten des Polizeivizepräsidenten im Polizeipräsidium Nordhessen übernahm.

Seit November 2014 ist der 58-Jährige Abteilungsdirektor beim Landesamt für Verfassungsschutz und in dieser Funktion Vertreter des Präsidenten.

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