Einsatz in Düren mit verletzten Polizeibeamten

15. November 2016 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Dazu der Landesvorsitzende Erich Rettinghaus: “Es ist nicht hinnehmbar, dass wegen eines „Knöllchens“, derartig exzessive Gewalt gegen Polizisten angewendet wird. Dies ist ein weiteres Bespiel für die Verrohung in unserer Gesellschaft. Die Täter müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden, eine Entziehung der Fahrerlaubnis sollte obligatorisch sein. Die Aktionswoche „Respekt zeigen“ der Landesregierung wird unsererseits begrüßt, jedoch sollte der Respekt als hohes Gut langfristig und nachhaltig sein und mehr Beachtung finden. Zusätzlich gilt es weiterhin die Polizeiausrüstung zu verbessern. Wir fordern erneut die Einführung und Ausstattung pro Einsatzfahrzeug mit einem Distanzelektroimpulsgerät für alle polizeilichen operativen Einheiten.“

Die DPolG NRW verurteilt die Vorfälle in Düren aufs Schärfste und ist in Gedanken bei den Kolleginnen und Kollegen und wünscht gute und schnelle Genesung.

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