DPolG begrüßt Teilnahme des Ministerpräsidenten und Innenministers

28. Oktober 2016 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen, Thüringen | Drucken

Die DPolG Thüringen e.V. begrüßt die Entscheidung des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, sowie des Innenministers Dr. Holger Poppenhäger den Aufruf der DPolG für eine Gedenkminute anlässlich der Trauerfeier für den durch einen Reichsbürger ermordeten Bayerischen SEK Beamten zu unterstützen und persönlich des getöteten Polizisten zu gedenken.
Hierzu erklärt der DPolG Landesvorsitzende, Jürgen Hoffmann: „Auch wenn es ein trauriger Anlass ist, welcher uns am kommenden Samstag zusammen führt, so ist die persönliche Teilnahme des Ministerpräsidenten und des Innenministers ein besonderes Zeichen der Solidarität mit der Arbeit der Polizistinnen und Polizisten in Thüringen!“
Auch im Freistaat ist Aggressionen gegenüber Polizisten schon lange kein Einzelfall mehr. „Wir müssen beobachten, dass die psychische und physische Gewaltbereitschaft gegen unsere Kollegen besorgniserregend steigt. Dies darf nicht länger toleriert werden!“ erklärt der Landesvorsitzende Hoffmann. „Ich begrüße es, dass mit der Polizeiinspektion Erfurt-Nord eine PI ausgewählt wurde, welche in dieser Hinsicht zu den Schwerpunktinspektionen in unserem Lande zählt.! So Hoffmann weiter.
Die DPolG Thüringen e.V. geht davon aus, dass mit dieser Aktion ein nicht nur einmaliges Zeichen für die Solidarität mit den Polizistinnen und Polizisten in Thüringen gesetzt wird, sondern auch ein Prozess ausgelöst wird, welcher die für die Gesellschaft positiven Effekte der Polizeiarbeit wieder in den Vordergrund rückt und die Arbeit der Polizei als das bewertet wird, was sie ist – ein Beitrag zur Sicherheit der gesamten Bevölkerung im Freistaat.
Der DPolG Landesvorsitzende, Jürgen Hoffmann wird ebenfalls persönlich an der Gedenkminute in der Polizeiinspektion Erfurt – Nord teilnehmen.

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