Doppelter Studienjahrgang – So voll war es noch nie auf dem Campus der Deutschen Hochschule der Polizei

6. Oktober 2016 | Themenbereich: Polizei | Drucken

Am 4. Oktober um 14.00 Uhr war in der Aula der DHPol kein freier Platz mehr frei. 377 Studierende konnte der Präsident, Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange, willkommen heißen. Neben einer Menge an Informationen und Materialien erwarten die Studie-renden an ihrem ersten Tag aber auch ein Willkommensfest am Abend, um gleich von Beginn an die Zusammenarbeit und Vernetzung aller Studierenden zu ermöglichen.

Ab Mittwoch beginnt dann für alle Studierenden der anspruchsvolle Vorle-sungsbetrieb, der erstmalig auch eine Einführungsvorlesung zur verwaltungswissenschaftlich gerahmten Polizeiwissenschaft umfasst. So viele Studierenden waren noch nie zuvor gleichzeitig auf dem Campus. Doch nicht nur die steigenden Studierendenzahlen sind dafür verantwortlich, sondern auch ein neues Curriculum, das die Hochschule mit Beginn des neuen Studienjahres zum 01. Oktober 2016 eingeführt hat. Dieses Curriculum führt nun jährlich die Studierenden gleich an ihrem ersten Studientag für vier Wochen an die DHPol. In diesem Jahr treffen die Studienanfänger auf die Studierenden, die ihr Studium im zweiten Studienjahr im Münster fortsetzen. Alle Appartements auf dem Campus sind daher in den nächsten vier Wochen belegt, zusätzlich wurden gut 70 Hotelzimmer in Hiltrup, Münster und der Umgebung angemietet, um alle Studierenden angemessen unterzubringen.

In der Mensa der Hochschule muss nun im Schichtbetrieb gegessen werden, da die Sitzplätze sonst nicht reichen. Regelmäßige Bus-Shuttle sorgen neben Bustickets dafür, dass alle Studierenden pünktlich zu Ihren Veranstaltungen kommen können. In der Aula herrschte ab 14.00 Uhr gespannte Aufmerksamkeit, als Prof. Dr. Hans Jürgen LANGE gemeinsam mit Jörn MÖLTGEN, dem Leiter der Fachbereichsverwaltung, die Begrüßungsworte an die Studierenden richtete.

Spannende Tage und Wochen liegen vor den Studierenden. Auch die Hochschule steht vor großen organisatorischen Herausforderungen, deren Bewältigung in den letzten Monaten intensiv vorbereitet wurde. Dank der intensiven Vorbereitungen können sich die Studierenden auf einen guten Studienstart freuen.
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