Sicherheitsbilanz zum 183. Oktoberfest

5. Oktober 2016 | Themenbereich: Bayern, Innere Sicherheit | Drucken

Innenminister Joachim Herrmann ist zufrieden mit der Sicherheitsbilanz zum Oktoberfest 2016. „Das eng mit der Polizei abgestimmte Sicherheitskonzept der Landeshauptstadt München ist voll aufgegangen“, hat Herrmann heute in München betont.
Vor allem die zusätzlichen Ordner, die erhöhte Polizeipräsenz und das intensivere Kontrollniveau hätten für mehr Sicherheit gesorgt. Unter anderem waren neben bis zu 600 bayerischen Polizisten auch 25 Taschendiebfahnder aus anderen Bundesländern sowie aus Norwegen, Niederlande, Schweiz, Spanien und Ungarn vor Ort. Dazu kamen neun uniformierte Polizisten aus Frankreich und Italien. „Trotz der verschärften Sicherheitsmaßnahmen war das Oktoberfest aber keine sterile Hochsicherheitszone, sondern ein Ort der Geselligkeit, des ausgelassenen Feierns und ein Aushängeschild bayerischer Lebensart“, so der Innenminister. Er bedankte sich bei der Polizei sowie bei allen Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungs- und Sanitätsdienstes für die hervorragende Arbeit. „Das war wieder ein eindrucksvoller Beweis hoher Einsatzkompetenz und großen Engagements“, lobte Herrmann.
Hervorragende Arbeit der Einsatzkräfte

Gleichzeitig bedankte sich Herrmann auch bei der USK-Hundertschaft der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung aus Nürnberg, die am 3. Oktober ihre sächsischen Kollegen bei den zentralen Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit in Dresden unterstützt hatten. „Das war für unsere Polizisten angesichts der aufgeheizten Stimmung kein einfacher Einsatz“, so der Innenminister. Herrmann hatte in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten an den zentralen Feierlichkeiten in Dresden teilgenommen und dabei auch die Einsatzkräfte besucht.

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