Wir trauern um unseren getöteten Kollegen aus dem Polizeihauptrevier Wismar

6. Juni 2016 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist tief bestürzt und in großer Trauer über den Tod eines Kollegen. Der im Polizeihauptrevier Wismar eingesetzte 40-jährige Kollege wurde in der Nacht vom 4. zum 5. Juni 2016 während des Dienstes durch einen tragischen Verkehrsunfall getötet. „Der Tod eines Kollegen ist immer für die ganze Polizeifamilie von besonderer Tragik und großer Anteilnahme geprägt, weil es an unsere tägliche Berufsgefahr erinnert und uns in Sorge um die Familie unseres toten Kollegen zurücklässt“, so der GdP-Landesvorsitzende der GdP, Christian Schumacher, im Namen seiner Organisation.
Der Vorfall zeigt, dass die tägliche Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen von ganz besonderen Gefahren geprägt ist. Und obwohl wir als Polizisten um dieses hohe Risiko wissen, ist es dennoch furchtbar, solchen Vorfällen relativ hilflos gegenüber stehen zu müssen.

In dieser Stunde gelten unsere Gedanken und ganzes Mitgefühl der Familie unseres toten Kollegen.

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