Sicherheit: Sachsen intensiviert Erfahrungsaustausch mit Österreich

15. April 2016 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Sachsen | Drucken

Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm hat heute im Bundesinnenministerium in Wien das Lagezentrum für Krisen- und Kommunikationsmanagement besucht. Begleitet wurde er dabei von der österreichischen Bundesinnenministerin Johanna Mikl-Leitner.

Staatssekretär Dr. Wilhelm: „Zunehmende Komplexität und Vernetzung im Zusammenleben bedingen ein immer anspruchsvolleres Krisenmanagement bei möglichen Schadensereignissen. Daher ist ein umfassender Erfahrungs- und Informationsaustausch von großer Bedeutung.“

Im Fokus der Besichtigung standen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Hinblick auf das Krisenmanagement der Republik Österreich und des Freistaates Sachsen. Dabei spielten konkrete Abläufe, technische Verfahren und IT-Lösungen aber auch Kommunikationsstrategien eine Rolle.

Das Krisen- und Katastrophenmanagement (SKKM) ist in Österreich zur Bewältigung großer Schadenslagen, für Katastrophen- und Terroreinsätze eingerichtet worden. Von der Bundeshauptstadt Wien aus wird im Einsatzfall die Arbeit von Behörden und anderen Organisationen mit Sicherheitsaufgaben landesweit koordiniert.

Sachsen und die Alpenrepublik wollen den Austausch auf diesem Gebiet aber auch die Zusammenarbeit von Spezialeinheiten der Polizei – beispielsweise zur Terrorabwehr – weiter intensivieren.

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