Frauen-Rechte verteidigen, Arbeitsbedingungen verbessern

8. März 2016 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

Anlässlich des am 8. März weltweit begangenen mittlerweile 105. Internationalen Frauentages ruft die Frauengruppe der Gewerkschaft der Polizei (GdP) dazu auf, sich klar gegen jede Form des Rechtspopulismus wie gegen Menschenfeindlichkeit zu positionieren und stark für die Rechte der Frauen einzutreten. „Wir Frauen in der GdP, Polizistinnen, Verwaltungsbeamtinnen und Tarifbeschäftigte, kämpfen für eine gleichberechtigte, vielfältige und demokratische Gesellschaft. Mit gleichen Chancen für alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Identität oder religiöser Zugehörigkeit. Für Rassismus und Menschenfeindlichkeit darf es keinen Platz in unserer Gesellschaft geben“, sagte die GdP-Bundesfrauenvorsitzende Dagmar Hölzl am Dienstag in München.
Das seien unsere Werte, auf denen unser Grundgesetz beruhe. Viele Generationen von Frauen hätten für die Gleichstellung von Mann und Frau im Privaten und in der Gesellschaft gekämpft. „An ihre Erfolge knüpfen wir heute an, doch der Weg zu tatsächlichen Gleichstellung ist noch weit“, betonte Hölzl.

Die rund 42.000 Frauen in der Gewerkschaft der Polizei setzen sich für gute Arbeitsbedingungen für die Frauen in der Polizei und für partnerschaftliche Arbeitszeitmodelle ein.