341 Frauen und Männer erhalten Zusage für Studium an der Hochschule für Polizei und Verwaltung

22. Februar 2016 | Themenbereich: Hessen, Polizei | Drucken

341 Frauen und Männer haben eine Zusage für das Studium an der Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV) bekommen. Ab sofort können sie als Polizeianwärterinnen und -anwärter im gehobenen Dienst beginnen.

„Das Interesse so vieler junger und motivierter Menschen zeigt, dass der Polizeiberuf nichts von seiner Faszination verloren hat und dass das Land Hessen ein attraktiver Arbeitgeber ist. Ich bin überzeugt, dass die neuen Anwärterinnen und Anwärter ihre Ausbildung mit Bravour meistern werden. Wir haben sie für dieses Studium ausgesucht, weil sie zu den Besten gehören und sich in einem anspruchsvollen Eignungsauswahlverfahren gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt haben“, so Werner Koch, Staatssekretär im Hessischen Innenministerium.

Zum letzten Einstellungstermin im September 2015 konnten 462 Nachwuchsbeamtinnen und -beamte ihre Ausbildung bei der Polizei beginnen.

Informationen zum Studium

Das dreijährige Studium an der HfPV endet mit dem Abschluss Bachelor of Arts.
Zwei Studiengänge werden angeboten: Schutzpolizei und Kriminalpolizei.
Die Ausbildung zeichnet sich durch eine hohe Verzahnung zwischen Fachtheorie und Fachpraxis aus.
Ziel des Bachelor-Studiengangs „Bachelor of Arts“ der HfPV ist es, Absolventinnen und Absolventen für ihre Verwendung in den Dienst- und Ermittlungsgruppen (Studiengang Schutzpolizei) und in den Fachkommissariaten (Studiengang Kriminalpolizei) auf fachlich hohem Niveau mit umfangreichem Fach- und Methodenwissen für den flexiblen Einsatz in der hessischen Polizei zu befähigen.

Einstellungsvoraussetzungen:

Abitur, Fachhochschulreife oder Meisterprüfung
Polizeidiensttauglichkeit
Mindestgröße 1,60 m
Höchstalter: 32 Jahre am Tag der Einstellung
Eintreten für die freiheitlich-demokratische Grundordnung
gerichtlich nicht bestraft

Die deutsche Staatsangehörigkeit ist nicht erforderlich. Für EU-Bürger gelten die gleichen Voraussetzungen. Nicht-EU-Bürger müssen fünf Jahre in Deutschland gelebt haben, im Besitz einer gültigen Niederlassungserlaubnis sein und müssen die Muttersprache in Wort beherrschen.

Bewerberinnen und Bewerber mit einem mittleren Bildungsabschluss können sich auch bewerben, müssen aber vor Einstellung in die hessische Polizei noch an einer Fachoberschule die Fachhochschulreife erwerben.

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