„Nach Weihnachten sicher im Netz“

30. Dezember 2015 | Themenbereich: Hessen, Innere Sicherheit | Drucken

Gerade an Weihnachten lagen wieder viele neue Smartphones, Notebooks und andere Internet-fähige Geräte auf dem Gabentisch. Angesichts der Gefahren und immer professionelleren Angriffe im Cyberraum rät der Hessische Innenminister Peter Beuth zu bewusster Achtsamkeit im Umgang mit den neuen Weihnachtsgeschenken.

„Der erste Schritt zu mehr Cybersicherheit beginnt bei jedem von uns selbst. Daher sollten die Bürgerinnen und Bürger trotz der großen Freude über die smarten Weihnachtsgeschenke, wie Mobiltelefone, Tablets, PCs, Notebooks oder Internet-fähiger Fernsehgeräte nicht vergessen, mit einfachen Maßnahmen und wenigen Klicks für die notwendige Grundsicherheit zu sorgen: Firewall aktivieren, Virenscanner aktuell halten und vernünftige Passworte verwenden“, so Innenminister Peter Beuth.

Gerade Kinder sollten bei der Einrichtung und Nutzung von smarten Geräten aktiv begleitet werden. Gefahren liegen bei weitem nicht nur in einer exzessiven Nutzung oder im illegalen Download von Filmen und Musik. Traurige Realität sind die Anbahnung sexueller Kontakte über einschlägige Chaträume für Minderjährige (Cybergrooming) oder das unbefugte Aktivieren von Kamera und Mikrofon und damit die Live-Übertragung aus dem heimischen Kinderzimmer.

Tipps mit den wichtigsten Maßnahmen für eine Grundsicherheit im Cyberraum hat das CERT (Computer Emergency Response Team) des Landes Hessen für alle Interessierten zusammengestellt (www.CERT.Hessen.de).

Das Landes-CERT Hessen unterstützt die Landesverwaltung, Kommunen und kleine und mittlere Unternehmen bei der Lösung von konkreten IT-Sicherheitsvorfällen als Koordinator u.a. mit der Bekanntgabe von Warnungen und Lösungsansätzen.

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